UNECE-Ministerkonferenz über das Altern in Rom
Vom 15. bis 17. Juni tagten Minister von 30 Ländern, 365 Vertretungen von Nichtregierungsorganisationen, Zivilgesellschaft, und Wissenschaft zur Situation älterer Menschen in Europa, Nordamerika und Eurasien.
An dieser Konferenz der UNECE, der Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen, präsentierten die Länder ihre Fortschritte in der Alterspolitik und diskutierten die Herausforderungen der Zukunft. So war die Rede von der Anerkennung des Potenzials älterer Menschen und der Gewährleistung eines Alterns in Würde.
Als Herausforderungen wurden der Sozialschutz, die Langzeitpflege und den Arbeitsmarkt betont. Ebenso erforderliche Fortschritte in der Gesundheitsförderung, der Beteiligung Älterer an der Gesellschaft und der Politikgestaltung, der Bekämpfung der Altersdiskriminierung und in der Pflege der Generationensolidarität. Seniorenorganisationen forderten einen besseren Schutz der Rechte älterer Menschen.
Die Konferenz über das Altern schloss mit der Verabschiedung der gemeinsamen Erklärung von Rom: „Die UNECE Mitgliedstaaten“, so auch die Schweiz, „streben die Verwirklichung einer nachhaltigen Welt für alle Altersgruppen an und verpflichten sich, bis 2027 auf die Erreichung der drei wichtigen politischen Ziele hinzuarbeiten:
Bea Heim, Co-Präsidentin VASOS FARES
Link zur Medienmitteilung der Ministerkonferenz